Das IMP untersucht das Zusammenspiel von Museumsarbeit und Praktiken des immateriellen Erbes in einem vergleichenden europäischen Kontext mit Partnerorganisationen aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Italien und der Schweiz.
Das IMP untersucht das Zusammenspiel von Museumsarbeit und Praktiken des immateriellen Erbes in einem vergleichenden europäischen Kontext mit Partnerorganisationen aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Italien und der Schweiz. Bild: Immateriel Erfgoed CC0

Das Projekt Immaterielles Kulturerbe und Museen (IMP) legt seine gemeinsame Erklärung vor

Erklärung am "Das dynamische Engagement zwischen einer Vielzahl von Akteuren aus dem Bereich der Museen und dem immateriellen Kulturerbe" wurde in Brüssel während des ICOM-Abschlusssymposiums am 26. Februar vorgestellt.

In der Erklärung wurden die Errungenschaften des IMP zwischen 2017 und 2020 dargelegt und Erkenntnisse gezeigt und Hoffnungen in Bezug auf die Sicherung des immateriellen Kulturerbes von Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen durch und zusammen mit Museen geäußert.

Es erkennt auch das Interesse der Museen an der Konzeption und Kuratierung verschiedener Artikel mit Bedeutung für das kulturelle Erbe an und fordert die Umsetzung von Richtlinien zur Zusammenführung von Museen und Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen, die sich mit Praktiken des immateriellen kulturellen Erbes befassen.

Um mehr über das Symposium zu erfahren, melden Sie sich bei an ICOM.

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