Spanische Jugendliche erhielten einen Kulturgutschein im Wert von 400 €

Mit etwas Taschengeld vom Staat können spanische Jugendliche das Guggenheim in Bilbao besuchen. Bild: Andrey Khrobostov (Canva)

In Spanien versucht die Regierung, dem Kultursektor zu helfen, sich von den verheerenden Folgen der COVID-19-Pandemie zu erholen. Der Ministerrat kündigte an, dass rund 500,000 Menschen, die 18 2022 Jahre alt werden, eine virtuelle Prepaid-Karte im Wert von 400 Euro für kulturelle Aktivitäten beantragen können. Außerdem wurde ein neues Gesetz eingeführt, das Kulturschaffende vor Betrug schützen und ihre Arbeitsrechte garantieren soll.

Spanische Jugendliche, die sich für den Gutschein interessieren, können mit dem Geldeingang im Juni rechnen. Die Hälfte der 400 Euro kann für „Tickets und Abonnements für darstellende Kunst, Live-Musik, Kino, Museen, Bibliotheken, Ausstellungen und szenische, literarische, musikalische oder andere Festivals“ ausgegeben werden. El País gemeldet. Weitere 100 € können für Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und andere Publikationen ausgegeben werden; sowie Videospiele, Musikplatten, CDs, DVDs oder Blu-rays. Die letzten 100 Euro werden für den „digitalen oder Online-Konsum“ verwendet, etwa für Abonnements von Musikplattformen, Hörbüchern und anderen audiovisuellen Plattformen.

Kultur schützen und fördern

Der spanische Premierminister Pedro Sanchez kündigte den Gutschein im Oktober an, um einen Teil der durch die Pandemie verursachten Schäden im Kultursektor zu beheben. Ziel des Schecks ist es, junge Menschen dazu anzuregen, mehr in Kulturprodukte zu investieren, und der Branche zu helfen, sich zu erholen. Das Konzept ist in Europa nicht neu, da andere Länder ähnliche Initiativen haben, wie Frankreich (300 €) und Italien (500 €).

Nicht nur Jugendliche können auf die Unterstützung der spanischen Regierung zählen. Nachdem viele Beschäftigte im Kulturbereich während der Pandemie hart getroffen wurden, führte die Regierung nun einen „Künstlerarbeitsvertrag“ als Teil ihrer nationalen Kulturpolitik ein. Dieser Vertrag werde als Grundlage dienen, um faire Arbeitsbedingungen für Menschen im Kulturbereich zu schaffen, die keiner „festen Unternehmensstruktur“ angehören, erklärte ein Sprecher des Ministeriums. Da Menschen in dieser Gruppe oft für verschiedene Arbeitgeber arbeiten, werden ihre Verträge oft verletzt.

Quelle: El País

Diese Nachricht wurde uns von zur Kenntnis gebracht Jugendbotschafter des Europäischen Erbes Miguel Senra Hermana.

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