Der Staudammplatz in Amsterdam ist oft voller Menschen.
Der Staudammplatz in Amsterdam ist oft voller Menschen. Bild: Eric de Redelijkheid Flickr CC0

Der Overtourismus in den historischen Städten Europas löst eine Gegenreaktion aus

In ganz Europa knicken historische Städte ein. Der Massentourismus, der nach dem Absturz von 2008 von bargeldhungrigen Räten gefördert und durch die Explosion billiger Flüge und Online-Raummieten angeheizt wurde, ist zu einem Monster geworden. Das Spiel hat jedoch begonnen.

Wütende Proteste von Bewohnern historischer Städte zwingen die Rathäuser zum Handeln. Es ist jedoch nicht immer klar, wie diese Aktion aussehen sollte - oder ob sie funktionieren wird. Der Kompromiss zwischen den Einnahmen und Arbeitsplätzen, die durch Tourismus und Lebensqualität generiert werden, ist schwierig. Die Idee ist also nicht Entmutigung, sondern Management, sagen die Rathäuser.

The Guardian Erforscht den Massentourismus und die in Amsterdam, Barcelona, ​​Florenz und Prag ergriffenen Maßnahmen.

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