Der Baron Gautsch im Jahre 1913
Der Baron Gautsch 1913 Bild: Wikimedia CC0

Taucher erinnern an das 106 Jahre alte österreichisch-ungarische Schiffswrack

Am 13. August 1914, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, sank der Baron Gautsch, ein österreichisch-ungarisches Passagierschiff, auf seiner Reise von Kotor (Montenegro) nach Triest (Italien) in der Adria. Das Schiff stieß auf ein Minenfeld, das gerade von der österreichisch-ungarischen Marine angelegt worden war.

Die 127 getöteten Passagiere wurden auf dem Militärfriedhof in Pula (Kroatien) beigesetzt. Das Schiffswrack wurde 1958 gefunden und 1995 zum kroatischen Kulturerbe erklärt. Heute ist das Schiffswrack eines der beliebtesten Tauchziele an der Adria. Jedes Jahr erinnern Taucher an das Schiffswrack.

Das HRT Magazin berichtete über das diesjährige Gedenken. In einem der Interviews spricht Niksa Smoje über seinen Großvater Nikola Smoje, einen überlebenden Passagier. Das Video zeigt auch Fotos des Baron Gautsch vor dem Unfall.

Lesen Sie den Artikel und sehen Sie sich das Video auf der HRT Magazin Website (beide sind auf Kroatisch, Sie können die Google Translate-Anwendung verwenden).

Weitere Informationen über den Baron Gautsch und den Unfall finden Sie unter Wikipedia (auf Englisch).

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